Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen
von booqd, Frankfurter Allee 11, 10247 Berlin
– nachfolgend „Plattformbetreiber“ –
TEIL I – Allgemeine Bestimmungen
§1 Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Nutzung der Online-Plattform booqd.app.
(2) Die Plattform dient der Vermittlung von Terminen zwischen Unternehmen (nachfolgend „Anbieter“) und Endnutzern (nachfolgend „Endnutzer“).
(3) Für Endnutzer gelten die Bestimmungen in Teil II dieser AGB.
(4) Für Anbieter gelten die Bestimmungen in Teil III dieser AGB.
TEIL II – Bestimmungen für Endnutzer (B2C)
§2 Rolle der Plattform
(1) Der Plattformbetreiber stellt ausschließlich die technische Infrastruktur zur Verfügung, um Termine bei Anbietern anzuzeigen und zu buchen.
(2) Der Plattformbetreiber wird nicht Vertragspartner der über die Plattform vermittelten Verträge.
(3) Der Vertrag über die gebuchte Leistung kommt ausschließlich zwischen dem Endnutzer und dem jeweiligen Anbieter zustande.
§3 Vertragsschluss
(1) Die Darstellung von Terminen auf der Plattform stellt kein verbindliches Angebot des Plattformbetreibers dar.
(2) Ein Vertrag kommt zustande, sobald der Anbieter die Buchung bestätigt oder der Termin als verbindlich gebucht angezeigt wird.
(3) Maßgeblich sind ausschließlich die vom Anbieter bereitgestellten Informationen.
§4 Zahlung
(1) Die Zahlungsabwicklung erfolgt ausschließlich zwischen Anbieter und Endnutzer.
(2) Der Plattformbetreiber ist nicht an Zahlungsflüssen beteiligt und übernimmt keine Inkassotätigkeit.
§5 Stornierungen und Änderungen
(1) Stornierungen, Umbuchungen oder Absagen richten sich ausschließlich nach den Bedingungen des jeweiligen Anbieters.
(2) Der Plattformbetreiber hat keinen Einfluss auf Storno- oder No-Show-Regelungen.
§6 Haftung
(1) Der Plattformbetreiber haftet nicht für die Durchführung, Qualität oder Rechtmäßigkeit der vom Anbieter angebotenen Leistungen.
(2) Der Plattformbetreiber haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen oder bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften.
(3) Zwingende gesetzliche Haftungsvorschriften bleiben unberührt.
§7 Anwendbares Recht (Endnutzer)
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates, in dem der Endnutzer seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.
TEIL III – Bestimmungen für Anbieter (B2B)
§8 Vertragsgegenstand
(1) Der Plattformbetreiber stellt dem Anbieter eine technische Plattform zur Verwaltung und Vermittlung von Terminen zur Verfügung.
(2) Der Plattformbetreiber wird nicht Vertragspartner der zwischen Anbieter und Endnutzern geschlossenen Verträge.
§9 Vertrag zwischen Anbieter und Endnutzer
(1) Der Anbieter schließt Verträge ausschließlich in eigenem Namen und auf eigene Rechnung mit Endnutzern.
(2) Der Anbieter ist allein verantwortlich für:
die Erbringung der angebotenen Leistungen
Stornierungen und Reklamationen
die Einhaltung aller anwendbaren gesetzlichen Vorschriften, insbesondere Informations-, Verbraucher- und Berufspflichten
§10 Pflichten des Anbieters
Der Anbieter verpflichtet sich insbesondere:
zutreffende, vollständige und aktuelle Informationen bereitzustellen
Terminverfügbarkeiten aktuell zu halten
gebuchte Termine ordnungsgemäß durchzuführen oder rechtzeitig abzusagen
alle anwendbaren gesetzlichen Vorschriften einzuhalten
§11 Zahlung
(1) Die Zahlungsabwicklung erfolgt ausschließlich zwischen Anbieter und Endnutzer.
(2) Der Plattformbetreiber ist nicht an Zahlungsflüssen beteiligt.
§12 Haftung und Freistellung
(1) Der Anbieter stellt den Plattformbetreiber von sämtlichen Ansprüchen frei, die Endnutzer oder Dritte im Zusammenhang mit den angebotenen Leistungen geltend machen.
(2) Der Plattformbetreiber haftet gegenüber dem Anbieter nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.
§13 Sperrung und Kündigung
Der Plattformbetreiber ist berechtigt, Anbieter bei Verstößen gegen diese AGB, bei Rechtsverletzungen oder bei Missbrauch der Plattform vorübergehend oder dauerhaft zu sperren.
§14 Anwendbares Recht und Gerichtsstand (Anbieter)
(1) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Plattformbetreibers.
von booqd, Frankfurter Allee 11, 10247 Berlin
– nachfolgend „Plattformbetreiber“ –
TEIL I – Allgemeine Bestimmungen
§1 Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Nutzung der Online-Plattform booqd.app.
(2) Die Plattform dient der Vermittlung von Terminen zwischen Unternehmen (nachfolgend „Anbieter“) und Endnutzern (nachfolgend „Endnutzer“).
(3) Für Endnutzer gelten die Bestimmungen in Teil II dieser AGB.
(4) Für Anbieter gelten die Bestimmungen in Teil III dieser AGB.
TEIL II – Bestimmungen für Endnutzer (B2C)
§2 Rolle der Plattform
(1) Der Plattformbetreiber stellt ausschließlich die technische Infrastruktur zur Verfügung, um Termine bei Anbietern anzuzeigen und zu buchen.
(2) Der Plattformbetreiber wird nicht Vertragspartner der über die Plattform vermittelten Verträge.
(3) Der Vertrag über die gebuchte Leistung kommt ausschließlich zwischen dem Endnutzer und dem jeweiligen Anbieter zustande.
§3 Vertragsschluss
(1) Die Darstellung von Terminen auf der Plattform stellt kein verbindliches Angebot des Plattformbetreibers dar.
(2) Ein Vertrag kommt zustande, sobald der Anbieter die Buchung bestätigt oder der Termin als verbindlich gebucht angezeigt wird.
(3) Maßgeblich sind ausschließlich die vom Anbieter bereitgestellten Informationen.
§4 Zahlung
(1) Die Zahlungsabwicklung erfolgt ausschließlich zwischen Anbieter und Endnutzer.
(2) Der Plattformbetreiber ist nicht an Zahlungsflüssen beteiligt und übernimmt keine Inkassotätigkeit.
§5 Stornierungen und Änderungen
(1) Stornierungen, Umbuchungen oder Absagen richten sich ausschließlich nach den Bedingungen des jeweiligen Anbieters.
(2) Der Plattformbetreiber hat keinen Einfluss auf Storno- oder No-Show-Regelungen.
§6 Haftung
(1) Der Plattformbetreiber haftet nicht für die Durchführung, Qualität oder Rechtmäßigkeit der vom Anbieter angebotenen Leistungen.
(2) Der Plattformbetreiber haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen oder bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften.
(3) Zwingende gesetzliche Haftungsvorschriften bleiben unberührt.
§7 Anwendbares Recht (Endnutzer)
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates, in dem der Endnutzer seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.
TEIL III – Bestimmungen für Anbieter (B2B)
§8 Vertragsgegenstand
(1) Der Plattformbetreiber stellt dem Anbieter eine technische Plattform zur Verwaltung und Vermittlung von Terminen zur Verfügung.
(2) Der Plattformbetreiber wird nicht Vertragspartner der zwischen Anbieter und Endnutzern geschlossenen Verträge.
§9 Vertrag zwischen Anbieter und Endnutzer
(1) Der Anbieter schließt Verträge ausschließlich in eigenem Namen und auf eigene Rechnung mit Endnutzern.
(2) Der Anbieter ist allein verantwortlich für:
die Erbringung der angebotenen Leistungen
Stornierungen und Reklamationen
die Einhaltung aller anwendbaren gesetzlichen Vorschriften, insbesondere Informations-, Verbraucher- und Berufspflichten
§10 Pflichten des Anbieters
Der Anbieter verpflichtet sich insbesondere:
zutreffende, vollständige und aktuelle Informationen bereitzustellen
Terminverfügbarkeiten aktuell zu halten
gebuchte Termine ordnungsgemäß durchzuführen oder rechtzeitig abzusagen
alle anwendbaren gesetzlichen Vorschriften einzuhalten
§11 Zahlung
(1) Die Zahlungsabwicklung erfolgt ausschließlich zwischen Anbieter und Endnutzer.
(2) Der Plattformbetreiber ist nicht an Zahlungsflüssen beteiligt.
§12 Haftung und Freistellung
(1) Der Anbieter stellt den Plattformbetreiber von sämtlichen Ansprüchen frei, die Endnutzer oder Dritte im Zusammenhang mit den angebotenen Leistungen geltend machen.
(2) Der Plattformbetreiber haftet gegenüber dem Anbieter nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.
§13 Sperrung und Kündigung
Der Plattformbetreiber ist berechtigt, Anbieter bei Verstößen gegen diese AGB, bei Rechtsverletzungen oder bei Missbrauch der Plattform vorübergehend oder dauerhaft zu sperren.
§14 Anwendbares Recht und Gerichtsstand (Anbieter)
(1) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Plattformbetreibers.
von booqd, Frankfurter Allee 11, 10247 Berlin
– nachfolgend „Plattformbetreiber“ –
TEIL I – Allgemeine Bestimmungen
§1 Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Nutzung der Online-Plattform booqd.app.
(2) Die Plattform dient der Vermittlung von Terminen zwischen Unternehmen (nachfolgend „Anbieter“) und Endnutzern (nachfolgend „Endnutzer“).
(3) Für Endnutzer gelten die Bestimmungen in Teil II dieser AGB.
(4) Für Anbieter gelten die Bestimmungen in Teil III dieser AGB.
TEIL II – Bestimmungen für Endnutzer (B2C)
§2 Rolle der Plattform
(1) Der Plattformbetreiber stellt ausschließlich die technische Infrastruktur zur Verfügung, um Termine bei Anbietern anzuzeigen und zu buchen.
(2) Der Plattformbetreiber wird nicht Vertragspartner der über die Plattform vermittelten Verträge.
(3) Der Vertrag über die gebuchte Leistung kommt ausschließlich zwischen dem Endnutzer und dem jeweiligen Anbieter zustande.
§3 Vertragsschluss
(1) Die Darstellung von Terminen auf der Plattform stellt kein verbindliches Angebot des Plattformbetreibers dar.
(2) Ein Vertrag kommt zustande, sobald der Anbieter die Buchung bestätigt oder der Termin als verbindlich gebucht angezeigt wird.
(3) Maßgeblich sind ausschließlich die vom Anbieter bereitgestellten Informationen.
§4 Zahlung
(1) Die Zahlungsabwicklung erfolgt ausschließlich zwischen Anbieter und Endnutzer.
(2) Der Plattformbetreiber ist nicht an Zahlungsflüssen beteiligt und übernimmt keine Inkassotätigkeit.
§5 Stornierungen und Änderungen
(1) Stornierungen, Umbuchungen oder Absagen richten sich ausschließlich nach den Bedingungen des jeweiligen Anbieters.
(2) Der Plattformbetreiber hat keinen Einfluss auf Storno- oder No-Show-Regelungen.
§6 Haftung
(1) Der Plattformbetreiber haftet nicht für die Durchführung, Qualität oder Rechtmäßigkeit der vom Anbieter angebotenen Leistungen.
(2) Der Plattformbetreiber haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen oder bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften.
(3) Zwingende gesetzliche Haftungsvorschriften bleiben unberührt.
§7 Anwendbares Recht (Endnutzer)
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates, in dem der Endnutzer seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.
TEIL III – Bestimmungen für Anbieter (B2B)
§8 Vertragsgegenstand
(1) Der Plattformbetreiber stellt dem Anbieter eine technische Plattform zur Verwaltung und Vermittlung von Terminen zur Verfügung.
(2) Der Plattformbetreiber wird nicht Vertragspartner der zwischen Anbieter und Endnutzern geschlossenen Verträge.
§9 Vertrag zwischen Anbieter und Endnutzer
(1) Der Anbieter schließt Verträge ausschließlich in eigenem Namen und auf eigene Rechnung mit Endnutzern.
(2) Der Anbieter ist allein verantwortlich für:
die Erbringung der angebotenen Leistungen
Stornierungen und Reklamationen
die Einhaltung aller anwendbaren gesetzlichen Vorschriften, insbesondere Informations-, Verbraucher- und Berufspflichten
§10 Pflichten des Anbieters
Der Anbieter verpflichtet sich insbesondere:
zutreffende, vollständige und aktuelle Informationen bereitzustellen
Terminverfügbarkeiten aktuell zu halten
gebuchte Termine ordnungsgemäß durchzuführen oder rechtzeitig abzusagen
alle anwendbaren gesetzlichen Vorschriften einzuhalten
§11 Zahlung
(1) Die Zahlungsabwicklung erfolgt ausschließlich zwischen Anbieter und Endnutzer.
(2) Der Plattformbetreiber ist nicht an Zahlungsflüssen beteiligt.
§12 Haftung und Freistellung
(1) Der Anbieter stellt den Plattformbetreiber von sämtlichen Ansprüchen frei, die Endnutzer oder Dritte im Zusammenhang mit den angebotenen Leistungen geltend machen.
(2) Der Plattformbetreiber haftet gegenüber dem Anbieter nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.
§13 Sperrung und Kündigung
Der Plattformbetreiber ist berechtigt, Anbieter bei Verstößen gegen diese AGB, bei Rechtsverletzungen oder bei Missbrauch der Plattform vorübergehend oder dauerhaft zu sperren.
§14 Anwendbares Recht und Gerichtsstand (Anbieter)
(1) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Plattformbetreibers.
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